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Wie man der Corona-Krise auch etwas Positives abgewinnen kann

Wie man in der Corona-Krise fit bleiben kann oder trotz Corona-Krise fit und achtsam bleiben? Infolge der Corona-Krise konnte ich die geplante Reise nach Namibia, auf die ich mich schon so gefreut hatte, nicht antreten.

Als Antwort darauf entschied ich mich dazu, erstmalig für das Deutsche Sportabzeichen zu trainieren. Gecoacht wurde ich von Sportlehrer Clemens Termer. Das über mehrere Wochen recht locker und abwechslungsreich gestaltete Training erforderte zwar Bereitschaft und entsprechenden körperlichen Einsatz, machte aber viel Spaß und brachte Freude in die aktuell manchmal etwas trostlose Zeit. Deshalb musste es nicht unbedingt zum Ziel, dem Erlangen des Deutschen Sportabzeichens, führen. Mit Einsatz und Ausdauer und unter fachlicher Anleitung meines „Coaches“ konnte ich jedoch schließlich die in den ausgewählten Disziplinen („7,5 km Walking“, „Kugelstoßen“, „50 m Laufen“ sowie „Schleuderball“) anvisierte Punktzahlen erreichen. Die Summe führte zum Deutsche Sportabzeichen in Gold in der Altersgruppe der 85- bis 90-jährigen.  Damit war ich als Erstabsolvent hoch zufrieden.

Die Urkunde nebst Anstecknadel wurde mir mit ausdrücklich guten Wünschen vom Sportkreis Wiesbaden von Clemens Termer auf der Finnenbahn in Wiesbaden-Dotzheim überreicht (vgl. Foto!).

Fazit: Wer Lust und Interesse hat und noch sportlich ist, sollte es auch mal versuchen. Es motiviert, gibt Lebensfreude und hilft über die derzeitig schwierigen Tage zu kommen.

Hans Redlich (* 23.08.1931)