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Wiesbadener Lilie der Inklusion 2019

Preisträger gesucht!. Ein Sprichwort sagt: „Aller guten Dinge sind drei“ und das soll auch für die „Wiesbadener Lilie der Inklusion“ gelten, die nach 2014 und 2016 in diesem März zum dritten Mal verliehen werden soll. Die Initiatoren rufen hiermit alle Vereine, Institutionen und Initiativen, Einrichtungen, aber auch Einzelpersonen auf, sich um diesen Preis zu bewerben oder geeignete Bewerber zu nennen.

Ein Sprichwort sagt: „Aller guten Dinge sind drei“ und das soll auch für die „Wiesbadener Lilie der Inklusion“ gelten, die nach 2014 und

2016 in diesem März zum dritten Mal verliehen werden soll.
Die Initiatoren rufen hiermit alle Vereine, Institutionen und Initiativen, Einrichtungen, aber auch Einzelpersonen auf, sich um diesen
Preis zu bewerben oder geeignete Bewerber zu nennen.
Gesucht wird beispielhaftes inklusives Engagement aus allen gesellschaftlichen
Bereichen: Beispiele aus dem Sport ebenso wie solche aus den Bereichen Kindergarten, Schule, Arbeit, Wohnen, Politik, Theater etc.
Bewerbungen können formlos bis zum 15. Februar 2019 an die E-Mail d500fwi@t-
online.de gerichtet werden.
 
© Katja v. Ruville
Zum Hintergrund:
Neben einer ganzen Reihe von Preisen und Auszeichnungen, die im Laufe eines Jahres in Wiesbaden verliehen werden - Stadtplaketten, Bürgermedaillen,
Goldene Lilien und etliche weitere Auszeichnungen, war es dem Verein Pepino e.V. – Gemeinsam lernen in Wiesbaden, ein Anliegen einen Wiesbadener Preis für
Inklusion schaffen.
"In einer Stadt, die eine Modellregion der Inklusion ist, hat ein solcher Preis tatsächlich noch gefehlt", so Dr. Dorothea Friedrich, die Ideengeberin für diese ganz besondere Lilie.
Die Wiesbadener Lilie soll an herausragende Beispiele für ein inklusives Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderung verliehen werden. Eine zehnköpfige Jury mit Mitgliedern aus ganz unterschiedlichen gesellschaftlichen
Bereichen, wählt die Preisträger aus.
Als bisherige Preisträger wurden 2014 die Grundschule Bierstadt und 2016 der SV Rhinos Wiesbaden ausgezeichnet.
Der Preis wurde gestaltet von der Künstlerin Katja von Ruville. Sie hat für ihre Arbeit mit Kunstharz eine weiße, frische, aber noch ungeöffnete Lilie ausgewählt. "Das symbolisiert für mich zum einen etwas Beschützendes, steht aber auf der anderen Seite auch für etwas, was sich noch weiter entwickeln soll", so die Frankfurter Künstlerin, "und beides verbinde ich mit der Inklusion".