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Landessportbund hat auch 2019 eine breite Palette an Ausbildungen im Programm

Qualifiziert in die Zukunft Der Landessportbund Hessen e.V. (lsb h) bietet auch 2019 eine große Zahl an Ausbildungen an.

Die Bandbreite reicht dabei von Lizenzausbildungen zum Übungsleiter oder Vereinsmanager bis zu Qualifikationen  in den Bereichen Fitness, Brustkrebsnachsorge oder Sport im Ganztag (zweite Lizenzstufe). Ausbildungen wie die von Sportabzeichenprüfern, Gedächtnistrainern oder Trekking-Guides ergänzen das Programm.

„Unsere knapp 7.700 Mitgliedsvereine sind Hessens Sportanbieter Nummer 1. Sie überzeugen nicht nur mit Quantität, sondern auch mit Qualität. Ein Grund dafür sind unsere hervorragend ausgebildeten Übungsleiter“, sagt Prof. Dr. Heinz Zielinski, für den Bereich Bildung zuständiger Vizepräsident des lsb h. Die Übungsleiterausbildung, so Zielinski, sei deshalb nach wie vor die wichtigste Säule im Ausbildungssystem des lsb h. Generell biete der Landessportbund seinen Vereinen auch in diesem Jahr hochwertige, gleichzeitig aber erschwingliche und exakt auf die Bedürfnisse zugeschnittene Ausbildungen an.

Dazu zählt beispielsweise die neue Ausbildung zum Übungsleiter B (zweite Lizenzstufe) Fitness, die im September beginnt. Mit dieser Ausbildung hat der Landessportbund Hessen eine Lücke geschlossen. Zwar gebe es solche Ausbildungen bereits in der „freien Fitnessbranche“. Die seien aber oftmals sehr teuer und erfüllten zudem die qualitativen Anforderungen, die der Landessportbund an eine Ausbildung solcher Art stelle nicht, so Zielinski.

Unmittelbar auf die Vereinsbedürfnisse zugeschnitten ist auch die bewährte Vereinsmanager C-Ausbildung. 2019 findet sie zum ersten Mal nicht nur in Frankfurt, sondern auch in Nordhessen (Sensenstein) statt. „Einen Sportverein zu führen, ist heute komplexer denn je. Unsere Ausbildung vermittelt deshalb wichtige Inhalte aus allen relevanten Bereichen – von Steuern über Marketing und Projektmanagement bis hin zu Führung und Kommunikation“, erläutert Zielinski wesentliche Inhalte.

Zudem appelliert er an alle hessischen Sportvereine, die Ausbildungsmöglichkeiten des Landessportbundes, der Sportjugend Hessen, der Bildungsakademie sowie der Landesfachverbände zu nutzen. Zielinski: „Wer die Qualifizierung seiner Mitarbeiter fördert und seinen Verein darauf aufbauend eiterentwickelt, wird auch in Zukunft ein attraktiver Sportanbieter bleiben.“ 

Alle Aus- und Fortbildungen können unter www.bildungsportal-sport.de abgerufen werden.